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  • 06. April 2020

    Neuer Dedicated Root Server DX181: Epische Performance für höchste Ansprüche

    Die Markenhardware von Dell ist bekannt für ihre Zuverlässigkeit. Jetzt können Sie zusätzlich von der Leistung der zweiten AMD EPYC Generation profitieren - und das alles in einem Server. Unsere Produktentwicklung beantwortet einige Fragen zum neuen Dedicated Root Server DX181:

    Auf welchem Dell Modell basiert der DX181?
    Auf Dell PowerEdge R6515. Es ist mit dem EPYC 7502P basierend auf der Zen 2 Architektur bestückt. Dieser Prozessor hat 32 Kerne und 64 Threads.

    Welche Verbesserungen hat AMD an der zweiten Generation vorgenommen?
    AMD bietet als erstes Unternehmen einen x86 Prozessor basierend auf 7-nm-Technologie an. Diese Innovation reduziert strukturelle Latenzzeit. Zudem laufen mehr Prozesse direkt auf der CPU und nicht mehr auf dem Mainboard, wie PCI Lanes oder I/O Hubs. Die Anzahl an NUMA Nodes wurde auch reduziert. Die Entwickler haben wirklich das Beste daraus gemacht, um das Preis-Leistungs-Verhältnis zu maximieren.

    Was bedeutet das?
    Um die gleiche Leistung wie bei diesem Server zu erhalten, waren sonst zwei Sockel notwendig. Das liegt an den Limits, die man aufgrund der geringeren Anzahl der Kerne, des Arbeitsspeichers sowie der I/O erreichen würde. Der Dell PowerEdge R6515 ist speziell für den AMD EPYC 7502P entwickelt worden. Dadurch ist ein Sockel ausreichend, um Datacenter Workloads zu bewältigen. Und das zu einem geringeren Preis. Im Vergleich zu Dells vorheriger PowerEdge Generation hat der Server die doppelte Menge an CPU Kernen und 20 % mehr Arbeitsspeicherleistung. Ein weiterer Pluspunkt: Da die Effizienz jedes Kerns optimiert wurde, werden insgesamt weniger genutzt und somit weniger Softwarelizenzen benötigt.

    Insgesamt kann mit diesem Server die Effizienz der IT-Infrastruktur erhöht und Geld gespart werden.

    Für welche Anwendungszwecke eignet sich der DX181?
    Dieser Dedicated Root Server ist perfekt für die Verarbeitung von Workloads wie Virtualisierung sowie für HCI-Architektur und Network Functions Virtualization. Also Anwendungszwecke wie Big Data, Künstliche Intelligenz, Rendering und noch vieles mehr.

    Welche Möglichkeiten haben unsere Kunden bei den Datenträgern des DX181?
    Der Speicher kann nach den individuellen Anforderungen gewählt werden. Insgesamt können bis zu 10 Festplatten in die Basiskonfiguration integriert werden, davon sind 10 Slots für NVMe SSDs und 8 für SATA SSDs geeignet. Der RAM kann ebenfalls erweitert werden. Die Basiskonfiguration von 128 GB DDR4 ECC RAM kann auf bis zu 512 GB in 32 GB Einheiten erhöht werden.

    Was ist mit der Sicherheit?
    AMDs intergrierter und dedizierter Sicherheitsprozessor unterstützt Secure Memory Encryption (SEM), Secure Encrypted Virtualization (SEV) und Secure Boot. Der DX181 verfügt zudem über einen 8 Port SATA, 12 Gbit/s Dell PERC H730P RAID Controller.

    Was ist das Besondere am DX181?
    Viele Kunden nutzen Software, die zertifizierte Markensysteme erfordert bzw. zumindest empfiehlt. Der Dell R6515 ist so ein System, wodurch Nutzer Supportanspruch von Drittanbietern dieser Software haben. Zusätzlich können Kunden Dells OpenManage-Portfolio für Systemmanagement nutzen. Das beinhaltet einen Repository Manager, Updates und integriertes Management mit iDRAC 9. Zudem ist bei Dell OpenManage VMware und Microsoft System Center integriert.

    Wie sieht es mit dem Preis aus?
    Der Preis der Basiskonfiguration beginnt bei 224,91 € zzgl. einer einmaligen Setupgebühr von 224,91 €. Mit dem Konfigurator wird der monatliche Preis für die gewünschte Konfiguration angezeigt.

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